Pentagon von U.S.-Marschflugkörper getroffen PDF Print E-mail
Written by Channing   
Friday, 30 November 2007 12:34

Das FBI informiert die deutsche Polizei darüber, dass am 11.09.2001 das Pentagon von einem U.S.-Marschflugkörper getroffen wurde (nicht von einem Flugzeug).


Von: Dr. Stefan Grossmann, www.gallerize.com

22. November 2007

Mitglieder des FBI informierten die deutsche Polizei anfangs 2003 darüber, dass ein U.S. Marschflugkörper (cruise missile) am Morgen des 11. Septembers 2001 das Pentagon getroffen habe, und nicht ein Passagierflugzeug.

Ich bin ein deutscher Rechtsanwalt in Frankfurt am Main. Seit 1990 bin ich dort am Gericht zugelassen. Meine zweite Muttersprache ist Englisch. Da ich im Besitze von bestimmten Dokumenten mit heissen Informationen über eine illegale Finanzierungskampagne der U.S. Amerikaner bin, welche Verbindungen bestimmter hochrangiger Politiker mit Lybien und dem Iraq darlegt (die sog. Armenischen Papiere), erhielt ich eine sehr spezifische Todesdrohung per Fax.

Daraufhin erstattete ich beim Bezirksanwalt von Frankfurt am Main eine kriminelle Anzeige. Dieser Rechtsfall wurde von einem befreundeten Anwalt betreut, dessen Onkel (nicht der wirkliche Onkel, aber ein enger Freund des verstorbenen Vaters meines Freundes) als rechte Hand des damaligen deutschen Innenministers Otto Schily (eines früheren Anwaltes) einen hohen Rang im deutschen Bundeskriminalamt in Wiesbaden bekleidete. In einer persönlichen Aussprache wurde ich darüber informiert, dass mir die deutsche Polizei nur einen limitierten Schutz bieten könne. Ebenfalls wurde mir empfohlen, meine Anzeige inhaltlich auszuweiten und zusätzliches Material zu deren Substanzierung und den Hintergrund des Falles abzugeben.

Ich befolgte diese Empfehlung und erweiterte meine Anzeige, indem ich umfangreiches Zusatzmaterial über den Hintergrund des Falles lieferte. Diese Informationen berührten die nationale Sicherheit Deutschlands. Aus diesem Grund wurde der Vorfall der Staatsschutzpolizei zur weiteren Bearbeitung überstellt.

Als ich am 11. Februar 2003 oder kurz davor in meinem Büro weilte, erhielt ich einen Anruf von einem Offizier der nationalen Sicherheitspolizei aus dem neuen Polizeipräsidium. Dieses riesige Bürogebäude war an dem Ort erstellt worden, an welchem früher die U.S. Truppen in Frankfurt am Main residierten; das in Frage stehende Gebäude war das „PX Gebiet“ (Post Exchange, ein Einkaufszentrum für US-amerikanische Soldaten). Ich wurde eingeladen, dort am 12. Februar 2003 bei dem entsprechenden Polizeibeamten vorzusprechen und ich akzeptierte die Einladung in der Meinung, dass ich ihm meinen Fall vor Ort präsentieren würde.

Am 12. Februar 2003 fuhr ich mit der U-Bahn von meinem Büro im Zentrum zum Polizeihauptquartier, welches sich am Rande der Stadt befindet. Ich stellte mich dem Sicherheitsbeamten am Haupteingang vor und sagte, dass ich erwartet würde. Er tätigte einen internen Anruf und bezeichnete mir dann einen Raum in einem Gebäude im Hintergrund des Gebäudekomplexes, in welchem ich mich einzufinden hätte. Er sagte mir ausserdem, ich würde beim bewachten Eingang des bezeichneten Gebäudes empfangen. Ich ging also dorthin and als ich aus dem Aufzugstieg wurde ich von zwei ernsten aber freundlichen Beamten in Zivil empfangen. Sie führten mich in einen kleinen und ziemlich engen Konferenzraum, wo wir meine beiden Kriminalanzeigen diskutierten. Sie hatten meine Anzeigen in zwei unterschiedliche Kriminalfälle aufgeteilt und diese mit unterschiedlichen Nummern ver-sehen. Ich übergab ihnen die Originale der „armenischen Dokumente“, welche bis dato im polizeilichen Gewahrsam verblieben. Ich verfüge über eine Kopie und die folgenden Erinnerungen (hier ist ein Foto, auf „thumbnail“-Grösse reduziert, meiner Dokumente):



Die erste Seite, welche auf dem Foto ersichtlich ist, datiert vom 10. August 2004. Bis dahin hatte ich mehr Informationen gesammelt, als mir im Februar 2003 zur Verfügung standen. Ich versuchte, das hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg zu unterrichten, dass nach offiziellen Erkenntnissen der deutschen Polizei in Frankfurt am Main am Dienstag, 11. September 2001 kein Passagierflugzeug das Pentagon getroffen hatte, sondern ein Marschflugkörper der amerikanischen Luftwaffe (U.S. Air Force). Gemäss dem Gesetz war dies damals für das Hamburger Gericht relevant, denn zu diesem Zeitpunkt lief das Gerichtsverfahren gegen Mounir El-Moutassadeq, welchem die Begünstigung und Mithilfe in der angeblichen „Hamburger Terrorzelle“ bei der angeblichen Vorbereitung des angeblichen arabischen Terroranschlages des 11.09.2001 vorgeworfen wurde.

Diese Information sandte ich mindestens zweimal an das Hamburger Gericht. Dieses stellte sich blind und beantwortete meine Einsendungen nicht, was einmal mehr unterstreicht, wie voreingenommen und verblendet die westlichen Behörden sind.

Aber nun zurück zum Konferenzraum in Frankfurt am Main am 12. Februar 2003 (ich mit den beiden deutschen Polizeioffizieren in Zivil). Als wir die armenischen Dokumente und ihren Inhalt der illegalen U.S.-amerikanischen Kampagne besprachen, welche Personen auf den höchsten politischen Ebenen finanzierte, sagte mir der ältere der beiden Offiziere, dass sie sich beide während einer Sitzung zum Thema transnationaler Sicherheit vor einigen Tagen mit ihren Freunden aus dem FBI getroffen hätten. Einer der Punkte, welche er erwähnte, war, dass sie (das FBI) manchmal Methoden verwendeten, welche uns (Deutsche) schaudern liessen.

Er sagte auch, dass ihre Freunde im FBI ihnen Informationen über die Terroranschläge des 11. Sept. 2001 gegeben hätten. Er fragte mich, was meiner Meinung nach am Morgen des 11.09.2001 das Pentagon getroffen hätte. Damals hatte ich meine technischen Nachforschungen zum Thema 9-11 und die so genannten „Flugzeuge“ noch nicht begonnen und antwortete, meinem damaligen Glauben zufolge, dass es ein Passagierflugzeug gewesen sei. Der Polizeioffizier, ein absolut nüchterner und seriöser Polizeimann sagte, dass nach den Erkenntnissen des FBI das Pentagon nie von einem Passagierflugzeug getroffen worden sei. Das fliegende Objekt, welches am Morgen des 9.11.2001 das Pentagon getroffen hätte, sei laut Informationen dieser FBI-Informanten vielmehr ein U.S. Luftwaffen-Marschflugkörper gewesen.

Ich war erstaunt, ich erinnere mich nicht mehr, ob ich durch die Zähne gepfiffen hatte. Aber ich erinnere mich, dass mir für ein Paar Sekunden der Atem stockte. Dann begann ich, sie mit Fragen zu bombardieren. Daraufhin bestätigten mir beide dasselbe mehrmals in sehr deutlicher und langsam formulierter Sprache. Das FBI hatte spezifische interne Informationen zu diesem Thema und es bestand kein Zweifel darüber.

Hier ist ein Foto der Bestätigung der Überlassung der armenischen Originaldokumente, welche alle drei von uns an jenem fraglichen Meeting unterzeichneten:

anklicken für Vergrösserung
Aktenordner mit Notiz über Cruise Missile (anklicken für Vergrösserung)


Aus Diskretionsgründen habe ich ihre Namen neutralisiert und auch die Loginformation der digitalen Image-Datei gelöscht, mit welcher die Neutralisierung hätte aufgehoben werden können. Ich erinnere mich, dass wir darüber diskutiert hatten, ob wir die Sporttasche (eine dunkelgrüne Samsonite Reisetasche) im Text der Quittung mit aufführen sollten, aber nach der Unterzeichnung der Quittung änderten wir unsere Meinung und ich nahm die grüne Sporttasche mit mir zurück; es bestand keine Notwendigkeit, die Tasche im Safe zu deponieren, nur die Papiere wanderten dorthin.

Hier ist ein weiteres Foto aus meiner Sammlung, welches meinen Brief vom 11. Februar 2003 für die Vorbereitung des Meetings am 12. Februar 2003 zeigt:

Das Dokument skizziert einige der juristischen Begründungen und zeigt, wieso meine Klage nationale Sicherheitsinteressen verursacht. Der letzte Absatz in meinem Brief lautet wie folgt [Anm. des Übersetzers: Rückübersetzung aus dem Englischen ohne Kenntnis der deutschen Originalversion!]:

„Einige Schlüsselbegriffe mögen den nationalen Sicherheitsaspekt darlegen (nach meinem Dafürhalten für einen Erstverdacht als Basis für die Erhebung weiterer Ermittlungen genügend):

 

  • Absturz des Jumbo TWA-800 vor Long Island, USA, am 17. Juli 1996
  • Vertuschung des zugrunde liegenden Angriffs durch Marschflugkörper durch die U.S. Regierung
  • Terrorangriffe vom 11. September 2001 (ein Angriff mit meines Wissens elf deutschen Todesopfern)
  • Vertuschung der Hauptindizien über Hintergründe dieser Terrorangriffe durch die U.S. Regierung
  • illegale Finanzierung von politischen Kampagnen (unlautere internationaler Geldwäscherei) unter Beteiligung des grössten U.S. Versicherungskonzerns AIG als Nachfolger der Pleite gegangenen BCCI.“


Nur zwei Tage bevor ich diesen Artikel schrieb, erhielt ich von einem befreundeten „9-11 Forscher“ die folgende E-Mail, welches Licht auf das oben erwähnte wirft. Hier ist der Text seiner E-Mail: „Aus einer verlässlichen Quelle, ein Freund, welcher ein pensionierter Flugkapitän einer bekannten Fluggesellschaft ist:

…Ich habe einen Freund, Xxxxxxxx, auch ein Pilot, der vor kurzem auf seiner Durchreise nach Florida bei uns weilte… Am 11.09.2001 reiste er nach Florida, und nachdem er dort ankam, sprach er mit einem Nachbarn, einem Piloten der Northwest Fluggesellschaft, welcher sehr aufgebracht war, nachdem er gesehen hatte, was am 11.09. vorgefallen war. Jener Pilot war früher Berufspilot in der Marine, er kannte Leute in der Marine.

Er sagte, am 11.09. lag ein Kreuzer für Raketen (Marschflugkörper) in Chesapeake Bay.

Die Besatzung im Kontrollraum für Marschflugkörper wurde angewiesen, diesen zu verlassen, und vier Offiziere traten ein und übernahmen die Kontrolle.

Ein Marschflugkörper wurde in Richtung Küste abgefeuert (das war am 11.09.).

Sofort nachdem dies geschehen war, wurde der Raketenkreuzer auf Fahrt ins japanische Meer geschickt, wo er ein Jahr verblieb.

Xxxxxxxx ist der Meinung, dass dieser Marschflugkörper ins Pentagon gesteuert wurde.

Quelle:
http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/2007_November/...
http://www.cloakanddagger.de/_Grossmann/FBI%2...

 

Last Updated on Wednesday, 05 December 2007 09:07