Flugbenzin hat die Türme nicht zerstört PDF Print E-mail
Written by Channing   
Wednesday, 05 December 2007 14:00

"Das meiste Flugbenzin verbrannte in einem Feuerball beim Einschlag in die Türme und die Verbrennung fand ausserhalb der Gebäude statt. Kann man auf allen Videos sehen. Somit blieb nur ein kleiner Rest, der sich in den Stockwerken verbreiten konnte. Dieser Rest verbrannte innerhalb von etwa 5 Minuten. Danach brannte nur noch die Büroeinrichtung, wie Teppiche und Möbel, die aber nicht genug Energie erzeugen konnte, um Stahl zu schmelzen.

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Ausserdem sprang die Sprinkleranlage an und löschte das Feuer.

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Die Temperatur im Schadensbereich war nicht sehr hoch, denn der Rauch war dunkelgrau bis Schwarz, ein Zeichen für ein ausgegangenes oder kühles Feuer. Jeder der sich mit Brandbekämpfung beschäftigt erkennt, dass die Farbe des Rauches ein Zeichen der Temperatur ist. Je dunkler die Farbe um so kühler die Flamme.

Ausserdem gibt es Bilder von Personen, die am Einschlagspunkt stehen und herauswinken. Sie konnten sich nur dort hinbegeben, wenn die Temperatur sehr niedrig und das Feuer aus war. Damit ist eigentlich bewiesen, das Feuer hat niemals genug Energie erzeugt um 48 zentrale Säulen im Kern des Gebäudes, plus die 240 Säulen, die an den Aussenwänden waren, zu schwächen oder sogar zu schmelzen.

Ausserdem sind solche Gebäude mit der zwanzigfachen Sicherheit ausgelegt. Wenn eine Säule nachgibt, dann übernehmen die anderen die Last.

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Um die völlige Zerstörung der grössten Wolkenkratzer der Welt, ja sogar Pulverisierung von so viel Masse zu bewerkstelligen, war tausendmal mehr Energie notwendig als im Flugbenzin enthalten war. Es konnte nur durch eine zusätzliche Zuführung von gigantischer Energie passieren, wie durch den Einsatz von Sprengstoff.

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Die Türme sind nicht zusammengefallen, sondern durch Sprengstoff pulverisiert worden. Diese Sprengsätze müssen vorher platziert und dann durch Fernsteuerung gezündet worden sein, so wie man es bei einem geplanten Gebäudeabriss immer wieder beobachtet.

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Wochen und Monate nach dem 11. September war immer noch glühender und sogar flüssiger Stahl zu sehen, obwohl ständig Löschwasser draufgehalten wurde. Die Feuerwehrleute und Aufräumarbeiter sind Zeugen dafür und sagten, es würde wie in einer Giesserei aussehen. Wo kam die Energie her um Stahl zu verflüssigen? So eine Temperatur ist nur unter speziellen Bedingungen in einem Hochofen möglich, oder ist durch eine grosse Menge an Sprengstoff verursacht worden.

Quelle (ganzer Artikel):
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/...


Sogar Untersuchungen von NIST, bei der die Farbe auf Stahlträger des WTC untersucht wurde, lassen den Schluss zu, dass die Temperatur etwa 250° C nicht überstieg:

"Observations of paint cracking due to thermal expansion. Of the more than 170 areas examined on 16 perimeter column panels, only three columns had evidence that the steel reached temperatures above 250 ºC: east face, floor 98, inner web; east face, floor 92, inner web; and north face, floor 98, floor truss connector. Only two core column specimens had sufficient paint remaining to make such an analysis, and their temperatures did not reach 250 ºC. ... Using metallographic analysis, NIST determined that there was no evidence that any of the samples had reached temperatures above 600 ºC. (p 90/140) "

Quelle:
http://911research.wtc7.net/essays/nist/



 

Last Updated on Saturday, 22 December 2007 18:10